Forschung

Um aktuelle Themen voranzutreiben und neue Erkenntnisse zu gewinnen, beteiligt sich FleetBoard an wissenschaftlichen Forschungsprojekten:

Forschungsprojekt SETPOS (Secure European Truck Park Operational Services)

FleetBoard beteiligt sich an einem Forschungsprojekt mit EU-Unterstützung, welches zum Ziel hat, auf LKW-Rasthöfen geschützte und gesicherte Bereiche zu schaffen und LKW-Fahrern die Buchung und Reservierung von Parkplätzen, z.B. über Telematik-Systeme, zu ermöglichen. Weitere Partner des Projektes "Secure European Truck Park Operational Services" sind der ADAC, Asfinag, Autostrade, Tank & Rast, Veda and Telerout und andere. Das Projekt wird mit 5,3 Mio. € gefördert und hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Weitere Informationen finden Sie unter www.setpos.eu

Forschungsprojekt Nestor II

FleetBoard hat von 2003 bis 2005 an einem Forschungsprojekt Nestor II zur CO2 Reduktion im Straßenverkehr teilgenommen. Es handelte sich dabei um ein EU-Projekt welches in Trägerschaft mit dem TÜV Rheinland durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden ca. 19.000 Datensätze von FleetBoard Kunden analysiert und nachgewiesen, dass durch den Einsatz von Telematik eine CO2 Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Im Rahmen der Untersuchung wurde außerdem festgestellt, dass sich Telematiksysteme innerhalb von 1-1,5 Jahren amortisieren.

Forschungsprojekt SmartInfo

FleetBoard unterstützt als Teil des Projektbeirates das vom Grundlagenforschungsfonds der Universität St.Gallen geförderte Projekt „SmartInfo“ - Supply and Marketing of Traffic Information. Der Beirat vereint Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen und Unternehmen aus mehreren Bereichen und unterstützt durch regelmäßige Treffen sowie durch bilaterale Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder mit dem Kühne-Institut für Logistik in inhaltlicher wie methodischer Hinsicht. Aufbauend auf den Perspektiven Informationsverhalten, Koordination und Informationsproduktion wird das Phänomen „Nutzenstiftung durch Verkehrsinformationen im Straßengüterverkehr“ untersucht. Zielsetzung ist, die bislang eingeschränkte Nutzung und das mangelhafte Angebot zu erklären, Nutzenpotenziale und nutzenstiftende Produkteigenschaften zu identifizieren, Nutzergruppen zu unterscheiden und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermarktung von Verkehrsinformationen abzuleiten.

Logistik-V’Info

Das Projekt LOGISTIK-V’INFO zeigt auf, in wieweit durch eine zeitliche und räumliche Entzerrung der Transporte und durch eine vorausschauende Fahrerassistenz Verbesserungspotenziale für Verkehr und Umwelt ausgeschöpft werden können und welche Vorteile sich für Flottenbetreiber und Verlader durch verringerte Transportkosten und höhere Zuverlässigkeit ergeben.

Die Bereitstellung von dynamischen Verkehrsinformationen wird konsequent auf die Nutzung im Straßengüterverkehr angepasst und beispielhaft für die Verkehrsinformationszentrale RUHRPILOT realisiert. In der Tourenplanung ermöglicht die Berücksichtigung von Ganglinien die konsequente räumliche und zeitliche Umfahrung von belasteten Bereichen. In der Tourensteuerung können durch die zusätzliche Berücksichtigung von aktuellen Verkehrsinformationen, Verspätungen erkannt werden, worauf dann der Disponent optimal reagieren kann.

Seitens der Fahrerassistenz können momentane oder zu erwartenden Verkehrssituationen (z.B. Ampelschaltung oder Reaktionen der vorausfahrenden Fahrzeuge) dazu dienen, dass der Fahrer den Fahrtablauf energieoptimiert auf die aktuelle Situation anpassen kann.

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