Geschichte

2008-heute

Neben der europaweiten DEKRA Zertifizierung des Fahrerkarten – Downloads in 2008 wurde ein Jahr später auch der Massenspeicher-Download von der Prüfgesellschaft zertifiziert. Der Massenspeicher-Download wurde erstmals zur IAA 2008 eingeführt und ermöglicht die Übertragung von Daten aus dem Tachografen in die Zentrale. Im selben Jahr erhielt der DispoPilot ein neues Gesicht und eine neue Position und die standardmäßige Truck-Navigation, welche unter Berücksichtigung von LKW-Attributen sicher zum Be-/Entladeort führt. 

Massenspeicher-Download
Dekra Zertifikat zum Fahrerkarten-Downlaod
Das neue Gesicht des DispoPilot

FleetBoard festigte seine Position durch die fortwährende Neu- und Weiterentwicklung seiner Produkte als einer der bekanntesten Telematikanbieter. Dies wird durch das Image-Ranking der VerkehrsRundschau bestätigt, wo FleetBoard erstmals den ersten Platz als „Beste Marke Telematik“ gewann

Der DispoPilot.mobile

Im Oktober wurde der neue DispoPilot.mobile vorgestellt. Im Gegensatz zum DispoPilot ist der DispoPilot.mobile mit einem Saugnapf auf der Rückseite ausgestattet und kann flexibel in verschiedenen Fahrzeugen eingesetzt werden. Im Mai 2009 gibt Daimler FleetBoard die Kooperation mit Zauner & Partner bekannt, ein Softwareunternehmen, das zukunftsorientierte Auswertungsprogramme für Fahrerdaten vertreibt. Dadurch sind FleetBoard Daten automatisch in der ZA/ARC Archivierungs- und Analysesoftware integriert.

Ebenfalls im Mai kam das europaweite und seit Jahren laufende Projekt SETPOS zum Abschluss. Im Rahmen dieses Projekts gelang es FleetBoard, die Parkplatzreservierung für Lastkraftwagen zu ermöglichen. LKW-Fahrer können sich so über Funk schon im Voraus einen Parkplatz auf bestimmten Raststätten reservieren.

Seit November 2009 bietet das Mercedes-Benz Truck Wartungsmanagement einen weiteren Meilenstein im Bereich Reparatur und Wartung auf Basis von FleetBoard. Ausgewählte Servicedaten werden über FleetBoard erfasst und ausgewertet, ohne dass der Kunde mit dem Fahrzeug in die Werkstatt muss. Somit können Wartungsumfänge optimiert, Standzeiten und Kosten reduziert und die Auslastung des Trucks maximiert werden.

Durch ständige Innovationen überzeugte FleetBoard nicht nur seine Bestandskunden, sondern konnte 2009 zwei neue Großkunden gewinnnen: EDEKA Rhein-Ruhr und Tesco (UK). Und dass FleetBoard den Kunden nicht nur zu mehr Wirtschaftlichkeit verhilft, sondern auch zu Auszeichnung, beweist der FleetBoard Kunde Reynolds. Das Unternehmen gewann den European Transport Company of the Year 2009 Award mit kleiner Hilfe von FleetBoard.

In 2010 feiert Daimler FleetBoard sein offizielles 10-jähriges Marktbestehen und konnte passend dazu den ersten Platz beim Image Award belegen. FleetBoard Telematik ist mittlerweile auch in Mercedes-Benz Sprintern erhältlich.

FleetBoard feiert sein 10-jähriges Bestehen
FleetBoard ist "Beste Marke Telematik 2010"
Mit FleetBoard 10%

Mitte 2010 arbeiten mehr als 140 Mitarbeiter bei FleetBoard. Die Telematikdienste werden in Europa, Mittlerer Osten, Brasilien und Südafrika angeboten. Der Telematikanbieter hat in 2010 seit seiner Markteinführung mehr als 75.000 Fahrzeuge mit Telematikdiensten bei 1.500 europäischen Kunden ausgestattet. Alle FleetBoard Kunden konnten durch die Nutzung der FleetBoard-Dienste allein im Jahr 2009 über 174.000 Tonnen CO2 einsparen.

2004-2007

Der FleetBoard DispoPilot aus dem Jahr 2005

Die darauffolgenden Jahre waren geprägt von Produktneuentwicklungen und Erweiterung des Diensteportfolios. Die so genannte SOAP-Schnittstelle konnte 2004 dank eines standardisierten Internet-Protokolls eingerichtet werden. Sie ermöglicht noch heute die Integration von FleetBoard Daten in die speditionseigene Software. Im selben Jahr wurde der DispoPilot, das mobile Handheld für Auftragsmanagement, Navigation und Scanning auf der IAA 2004 vorgestellt.

2000-2003

Der erste FleetBoard Fahrzeugrechner unter dem Namen DCTP aus dem Jahr 2002

Ab dem Jahr 2000 gab FleetBoard richtig Gas. Die ersten Fahrzeuge wurden mit dem Telematiksystem ausgerüstet und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Zu den ersten Kunden gehörten Wiedmann & Winz und Häger Spedition GmbH & Co. KG. Auch im LKW Werk Wörth bereitete man sich auf eine Zukunft mit FleetBoard vor und die Pläne für eine unternehmenseigene Einbauhalle für den Verbau der Hardware nahmen Gestalt an. Ende 2000 schließlich kam mit der Gewinnung des ersten Großkunden der große Durchbruch: Das innovative Fuhrparkunternehmen Bork machte die Anschaffung neuer Fahrzeuge von der Qualität des mitgelieferten Telematiksystems abhängig.
FleetBoard konnte diese Ansprüche erfüllen und rüstete genau 127 Actros mit dem Fahrzeugrechner 1004/ Fahrerarbeitsplatz 2004 und Nokia 6090 (später Code YN2) aus. Es gab damals noch keine Codierungen - zum Nettopreis wurde ein Auftrag für jedes einzelne Fahrzeug geschrieben. Dank des großen Einflusses von Bork in der Logistikbranche konnte FleetBoard seine Markenbekanntheit so deutlich steigern.

1990-2000

Die Fahrerkarte mit dem alten FleetBoard Logo aus dem Jahr 2006

Nachdem der Grundstein für das telematikgestützte Flottenmanagement in den 80er Jahren gelegt wurde, ging es in den 90er Jahren Schlag auf Schlag.
In den Jahren 1990-1995 verbaute Mercedes-Benz elektronische Fahrzeugdiagnose-Systeme zunächst nur in schweren LKW-Klassen, Vorläufer des Actros, als Sonderausstattung. Das Ziel bestand darin, eine umfassende On-Board Diagnose anzubieten, um so die Wartungsintervalle zu verlängern. Bald wurden diese Systeme, bedingt durch die hohe Nachfrage, als Serienausstattung verbaut und da der Wettbewerb nicht schlief, wollte man im gleichen Atemzug das Thema Flottenmanagement stärker voran treiben und die gewonnenen Fahrzeugdaten mit Telematik verbinden

1980-1990

Die FleetBoard Idee nahm vor langer Zeit in der Mercedes-Benz Lkw-Entwicklung ihren Ursprung und wurde damals als ein Forschungsprojekt geführt. Ziel war es, einen leichteren Datenaustausch zwischen Fahrzeug, Fahrer und Zentrale zu realisieren. Man wollte die aufkommenden technischen Möglichkeiten von Elektronik, Mobilfunk und Internet verbinden, um Daten jederzeit und an jedem Ort verfügbar zu machen.

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